Charity Label

 

fairKauf Hannover - das soziale Kaufhaus

 
Region:Hannover, Deutschland
Thema:Armut lindern
Laufzeit:01/2008 - 
Initiator:fairKauf eG
Diakonisches Werk-Stadtverband Hannover- eV
Caritasverband Hannover eV
Werkheim Hannover eV
Standort:Standort - Google Earth
fairKauf Hannover - das soziale Kaufhaus
 

 

        
 

                                fairKauf in Hannover


„Es hat nie eine Gesellschaft ohne Arme gegeben!“
Das stimmt, es wird auch nie eine Gesellschaft ohne Arme geben. Wir können nicht die Armut beseitigen – aber wir können deren Folgen lindern.

Mitten in Hannover steht ein etwas anderes Kaufhaus, das Waren zu Preisen anbieten wird, die den Erwerb für alle Menschen möglich macht und Arbeitslosen die Chance bietet, durch Beschäftigung und Qualifizierung in den Arbeitsmarkt re-integriert zu werden. Verschiedene vor- und nachgelagerte Dienstleistungen werden dieses Angebot abrunden.

Auch in Hannover gibt es viele Langzeitarbeitslose. Und diese kommen vermehrt aus dem Bereich des Handels und der Verwaltung

fairKauf soll ein Ort der Begegnung für alle Menschen dieser Stadt sein. fairKauf ist die Nahtstelle zwischen der Sozialeinrichtung und dem klassischen Einzelhandel.


                            
       Älteren Menschen Arbeit zurückgeben                    Jungen Menschen Arbeit geben

 

Auf einen Blick: die Ziele von fairKauf


fairmitteln:
Re-Integration langzeitarbeitsloser Mitbürger/-innen in den Arbeitsmarkt mit den Mitteln eines Kaufhauses durch berufliche Qualifizierung in den Bereichen Handel und Verwaltung
fairkaufen:
einkommensschwachen Menschen die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft erleichtern, indem die dafür notwendigen Waren (Möbel, Hausrat, Kleidung) zu Preisen angeboten werden, die den Erwerb möglich machen
fairwenden:
fortgesetzte Nutzung – als Alternative zu Vernichtung – gespendeter Waren, die vom Spender nicht mehr benötigt werden und die bei den neuen Empfängern weiterhin Nutzen stiften

Wie wir helfen


fairKauf ...
... beschäftigt und qualifiziert Arbeitslose, um Waren bei den Spendern abzuholen, im Kaufhaus zu präsentieren und bei Bedarf den Kunden nach Hause zu liefern.
... stellt brauchbare, gespendete Waren für den Verkauf bereit und führt sie so einer weiteren Nutzung zu.
... stellt tarifgebundene, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze bereit, um andere Mitarbeiter/-innen dafür qualifizieren zu können, später woanders zu verkaufen oder zu verwalten.
... betreibt für den Geschäftsbetrieb ein Kaufhaus mitten in der Stadt zur Präsentation und zum Verkauf des Angebots an gebrauchter Ware und zur Ausbildung des Personals.

Unter die Arme greifen ...


... so sagt man, wenn man jemandem helfen will.

Helfen Sie fairKauf! Natürlich betreiben wir das Kaufhaus, um aus den Erlösen die Qualifizierungsmaßnahmen finanzieren zu können. Aber gerade in den Anfangsjahren wird das Geschäft defizitär und damit risikoreich sein.

Deshalb benötigen wir vielfältige Hilfe.

"Ich will gute gebrauchte Sachen spenden":

Alles, was Sie an Möbeln, Hausrat, Kleidung, Kinderspielzeug und Büchern selbst noch verwenden würden, es aber nicht mehr verwenden wollen, können Sie uns spenden. Großmöbel holen wir ab.

"Ich spende Geld"

fairKauf ist auch für Geldspenden dankbar.

"Ich engagiere mich ehrenamtlich"

Wenn Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen in Verkauf, Einkauf und Verwaltung im Einzelhandel haben - oder ...
  • im Speditionswesen
  •  in der Tischlerei
  • als Rundfunk- und Fernsehmechaniker
  • als Elektriker
  • in der Sanitärinstallation
  • besonders gut organisieren können
  • etwas davon gerne tun wollen
  • Zeit und Lust haben und einen sinnvollen Einsatz suchen
... dann gehören Sie zu den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, auf die wir angewiesen sind.

"Ich werde Mitglied der Genossenschaft"

  • Reich müssen Sie nicht sein, um sich an fairKauf zu beteiligen.
  • Gern sehen wir auch unsere Kunden als Mitglieder der Genossenschaft. Sie kaufen dann in „Ihrem“ Geschäft ein – nicht irgendwo, nur weil es günstig ist.
  • Sie gehören dann zu den vielen Bewohnern der Region Hannover, die fairKauf als einen gesellschaftlichen Auftrag verstehen und als ihre Gemeinschaftsaufgabe ansehen.  
     



                
                 Mitten in Hannover: Das "etwas andere Kaufhaus" von fairKauf


 

Ansprechpartner:

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Ihre Meinung:

Fragen und Antworten
FrageErfüllt die Projektdarstellung Ihre Ansprüche an eine gute Dokumentation?
 Ja
 Sie hat mein Interesse geweckt
 Ich hätte gerne mehr erfahren
FrageKönnen Sie sich mit den sozialen Zielen des Projekts identifizieren?
 Ja
 Ich würde es sogar unterstützen
 Eigentlich nicht
FrageSollte soziales Engagement eher im Stillen wirken?
 Gerade dafür muss man werben
 Gut ist, was mehr bewegt
 Ja

 

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