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KITA21 - Die Zukunftsgestalter

 
Region:Hamburg (Hansestadt), Deutschland
Niedersachsen, Deutschland
Thema:Bildungsprojekt
Umweltbewusstsein stärken
Verantwortung stärken
Laufzeit:04/2008 - 
Initiator:S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung
in enger Abstimmung mit dem Institut für integrative Studien der Leupana Universität Lüneburg und Verbänden/Trägern von Kitas
Standort:Standort - Google Earth
KITA21 - Die Zukunftsgestalter
 

 

 

                  

                           KITA21 - Die Zukunftsgestalter

           Ein Unterstützungs- und Auszeichnungsverfahren für                                            Kindertageseinrichtungen


KITA21: für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft

In den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen für Werte und Normen und nachhaltiges Handeln gelegt - im Elternhaus als auch in Kindertagesstätten. „KITA21 - Die Zukunftsgestalter“ unterstützt pädagogische Fachkräfte bei der Gestaltung von Bildungsarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei werden bei den Kindern Kompetenzen gefördert, die es es ihnen ermöglichen, unsere eine Welt verantwortungsvoll mitzugestalten.

Zwischen 2008 und 2013 haben sich über 220 Einrichtungen aus der Metropolregion Hamburg an KITA21 beteiligt. Alle Einrichtungen, die nachweislich Bildungsarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestaltet haben, wurden als "KITA21" ausgezeichnet. Das Verfahren wurde im Frühjahr 2014 weiter entwickelt und mit Beginn des Kita-Jahres 2014/15 erstmals als dreistufiges Auszeichnungsverfahren angeboten, sodass den individuellen Entwicklungsschritten der einzelnen Kitas auf ihrem Weg zu einem Lernort nachhaltiger Entwicklung besser Rechnung getragen werden kann. Zukünftig können sie sich als "KITA21" mit einem, zwei oder drei Sternen auszeichnen lassen können.

Zukunft gestalten lernen
Schlüsselthemen von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) sind beispielsweise Wasser, Energie, Ernährung, Konsum und Natur erleben. Von diesen Themen ausgehend, lässt sich hervorragend lebendige Bildungsarbeit gestalten. Wichtige Komponenten der Nachhaltigkeitsbildung sind soziales und interkulturelles Lernen, Partizipation, Elternarbeit und Vernetzung der Kita.

Lebendige Bildungsprojekte umsetzen
Um Kindertageseinrichtungen bei der Gestaltung und Umsetzung spielerischer und lebensnaher Bildungsmaßnahmen zu unterstützen, bietet KITA21 folgendes an:

  • FORTBILDUNGEN, zur Planung eigener Bildungsarbeit
  • HANDREICHUNGEN, Newsletter und Tipps auf Facebook mit vielen Ideen für die Praxis
  • INDIVIDUELLE BERATUNG, zur Gestaltung von Bildungsarbeit, infrastrukturellen Maßnahmen in der Kita und nachhaltiger Bewirtschaftung und Beschaffung
  • FÖRDERMITTEL, zur Finanzierung eigener Ideen im Rahmen der KINDERGIEWENDE
  • VERNETZUNG, zur Unterstützung der Bildungsarbeit
  • UNTERSTÜTZUNG BEI DER PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

                  


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zu den permanenten PR-Aktivitäten zu KITA21 gehören der regelmäßig erscheinende KITA21-Newsletter, die gezielte Platzierung von Beiträgen in (Fach-) Medien, eine Facebookseite, und mehr.
Zu besonderen Terminen wie der jährlich stattfindenden öffentlichen Auszeichnungsveranstaltung wird eine besonders intensive Pressearbeit betrieben. Im Rahmen der Veranstaltung erhält jede ausgezeichnete Kita eine Plakette für ihren Eingangsbereich und eine Urkunde, die sie als "KITA21" ausweist.

KITA21, von der UNESCO als "Offizielle Maßnahme der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet, ist ein wichtiges Projekt im Rahmen der Initiative "Hamburg lernt Nachhaltigkeit" und war der Anlass zur Auszeichnung der S.O.F. als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen 2009".

Der Blick in die Zukunft

KITA21 möchte Kitas dazu motivieren, Nachhaltigkeit langfristig in ihr Konzept aufzunehmen. Für die kommenden Jahre ist eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen zu erwarten.

KITA21 war im Rahmen der Erprobungsphase in 2009 auf den Großraum Hamburg begrenzt, seit 2010 können sich auch Einrichtungen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein beteiligen.

KITA21 ist gut vernetzt

"KITA21 - Die Zukunftsgestalter" ist ein Auszeichnungsverfahren mit bundesweitem Modellcharakter. Es wurde von der S.O.F. initiiert, wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert und dem Institut für Integrative Studien der Leuphana Universität Lüneburg wissenschaftlich begleitet und evaluiert. KITA21 ist gut vernetzt: Das Unterstützungs- und Auszeichnungsverfahren wird mit Unterstützung der relevanten Behörden sowie vielen Trägern und Verbänden der Hamburger Kita-Szene und darüber hinaus umgesetzt.
--> KITA21-Netzwerk: http://www.kita21.de/zukunftsgestalter.html

Wie Sie KITA21 unterstützen können

Zur Unterstützung der oben beschriebenen Maßnahmen freut sich die KITA21-Projektleitung über

- Partner und Unterstützer aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die KITA21 über die Metropolregion Hamburg hinaus bekannt machen oder sogar in ihrer Region einführen möchten.

- Sachspenden, die sinnvoll im Rahmen der Workshops/Bildungsprojekte eingesetzt werden können, z. B. Ressourcen sparende Materialien wie Energiesparlampen oder Solarspielzeug/-Panels für die Kitas, Tagungsverpflegung, Literatur etc.

- Geldspenden, um das KITA21-Auszeichnungsverfahren auch in der Zukunft durchführen zu können

- Unterstützung der KITA21-PR beim Erstellen von Publikationen/Werbematerialien (--> Graphik, Druck)

- Dienstleistungen im Bereich Fortbildungen für ErzieherInnen, z. B. spezifische Angebote zu Themen der Nachhaltigkeit, aber auch Stressbewältigung, Zeitmanagement etc.

Des Weiteren suchen wir prominente Personen, die sich für KITA21 einsetzen möchten.

Rufen Sie uns bei Fragen gerne an!

 

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Fragen und Antworten
FrageErfüllt die Projektdarstellung Ihre Ansprüche an eine gute Dokumentation?
 Ja
 Sie hat mein Interesse geweckt
 Ich hätte gerne mehr erfahren
FrageKönnen Sie sich mit den sozialen Zielen des Projekts identifizieren?
 Ja
 Ich würde es sogar unterstützen
 Eigentlich nicht
FrageSollte soziales Engagement eher im Stillen wirken?
 Gerade dafür muss man werben
 Gut ist, was mehr bewegt
 Ja

 

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