Charity Label

 

Hilfe für Bolivien

 
Region:Bolivien, Südamerika
Cochabamba, Bolivien
Thema:Armut lindern
Ausbildungsförderung
Bildung ermöglichen
Laufzeit:01/2011 - 12/2020
Initiator:Hilfe für Bolivien
Hilfe für Bolivien
 

Projektziel:

 

 


                                      Hilfe für Bolivien

                          Dr. Annemarie Hofer initiiert Schulprojekt


Annemarie Hofer hat u.a. ein Kinderheim in Bella Vista, einem Vorort der Stadt Cochabamba in Bolivien, aufgebaut, in dem derzeit fast 100 Kinder im Alter von 7-16 Jahren leben. Ohne das Internat hätten die Kinder aus den Hochanden keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen und einen  einen Schulabschluss an einer staatlichen Schule zu machen.

Vor rund 10 Jahren wurde ein weiteres Gebäude in der Stadt Cochabamba bezogen, in dem derzeit 10 Mädchen die Gelegenheit erhalten, eine Berufsausbildung zu machen. Daneben gibt es seit rund 2 Jahren ein Gebäude, in dem Jugendliche ihr bolivianisches Abitur machen.

In den vergangenen 15 Jahren, seit Bestehen der Wohnheime, haben so über 200 Kinder die Möglichkeit erhalten, sich für ihr Leben vorzubereiten.

Betreut werden die Jugendlichen u.a. von einer bolivianischen Schwesternschaft. Obwohl der Monatslohn der Betreuer "nur" zwischen 150 und 250 € /Monat liegt, kommen so für eine 24 Stunden Betreuung der Jugendlichen (Erzieher, Koch, Psychologe usw.) doch jährlich rd. 40.000 € zusammen. Weiterhin erhalten Jugendliche aus ganz armen Verhältnissen einen Zuschuss für Kleidung und Schulmaterialien. Die Eltern der Jugendlichen beteiligen sich je nach Einkommenslage an den Kosten. Oftmals werden die Kosten auch in Naturalien (i.d.R. Kartoffeln) bezahlt.

Seit rd. 3 Jahren beteiligt sich der bolivianische Staat mit 50% an den Verpflegungskosten (rd. 1,50 €/Tag) der Jugendlichen. Trotzdem müssen von privaten Spendern hierzu jährlich noch einmal rd. 10.000 € aufgebracht werden.

Ein weiterer wichtiger Schritt - eine weiterführende Ausbildung


Die Jugendlichen haben mit dem Schulabschluss leider kein ausreichendes Wissen, um eine Berufsausbildung oder gar ein Studium zu beginnen, geschweige denn abschließen zu können. Eine weiterführende Ausbildung, finanziert durch die Familie ist nicht möglich. Derzeit sind ca. 6 Jugendliche in einem angemieteten Wohnhaus untergebracht und besuchen eine weiterführende Schule in Cochabamba und werden durch zuätzliche "Nachhilfe" auf den Schulabschluss vorbereitet.

Der eigentliche Bedarf für eine solche Einrichtung (alleine aus Schulabgängern von Bella Vista) ist jedoch wesentlich höher. Ein Nachbargrundstück eines existierenden Berufsausbildungsprojektes wurde von einem deutschen Spender gekauft und kann für den Bau einer solchen Einrichtung genutzt werden. Ziel ist es, auf diesem Grundstück ein Wohnhaus zu errichten, in dem zukünftig 14-20 Jugendliche untergebracht werden können, die dann in der Stadt Cochabamba einen erweiterten Schulabschluss erreichen können und damit die Basis für eine Berufsausbildung oder ein Studium erlangen können.

Spenden-Initiativen in Deutschland


Unsere private Initiative (Familie Ternes in Ulmen) versucht, einen Teil dieser Aufwendungen durch verschiedene Projekte zu generieren. So haben wir in den letzten 4 Jahren durch Veranstaltungen, u.a. Tennnisturniere, Theateraufführungen,  rd. 8.000 € gesammelt.

Weiterhin vermitteln wir für interessierete Menschen Patenschaften, mit denen die Kinder unterstützt werden und in denen die Paten einen persönlichen Kontakt zu den Jugendlichen aufbauen soltlen.

 

Es ist gewünscht, dass ein Kontakt zwischen Pate und Jugendlichem entsteht und eine Erfolgskontrolle durch den Versand der Zeugnisse an den Paten erfolgt. Paten und Schüler stehen in einem Briefkontakt.

    
 

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