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Nepal: Soforthilfe nach dem Erdbeben

 
Region:Nepal, Asien
Thema:Katastrophenhilfe
Nothilfe
Laufzeit:04/2015 - 
Initiator:Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Nepal: Soforthilfe nach dem Erdbeben
 

 

                     Nepal: Soforthilfe nach dem Erdbeben

 

Am 12.05.2015 wurde Nepal erneut von einem Erdbeben erschüttert. Zuvor brachte ein starkes Erdbeben mit der Stärke von 7,8 am 25.04.2015 großes Leid und enorme Zerstörung in Nepal. Rund 8 Millionen Menschen sind betroffen, mehr als 560.000 Häuser sind teilweise oder ganz zerstört. Das kleine Land am Himalaya benötigt jetzt dringend unsere Hilfe, denn es fehlt den Überlebenden an Wasser, Nahrung und Unterkünften.
 
                 

Das Epizentrum des Erdbebens lag 80 km nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu im Lamjung Gorkha-Distrikt und 68 Kilometer östlich der zweitgrößten Stadt Pokhara. Viele Opfer gibt es im dicht besiedelten Kathmandutal. Hier wurden auch viele Krankenhäuser beschädigt, historische Tempel und Gebäude stürzten ein. Die Erschütterungen waren bis nach Pakistan, Tibet und Bangladesh zu spüren, und immer noch gibt es starke Nachbeben, was die Rettungsarbeiten erschwert. Auch in Indien und China sind starke Zerstörungen sowie Tote und Verletzte zu beklagen.

In den folgenden Tagen und Wochen wird es entscheidend sein, wie schnell die Menschen in den entlegenen Bergregionen mit Hilfsgütern versorgt werden können. Dort gibt es z.T. weder Straßen noch Strom, die Eingeschlossenen müssen per Hubschrauber erreicht werden. Zudem sind weitere Nachbeben wahrscheinlich und bald beginnt die Regenzeit. Aufgrund fehlender Unterkünfte und gesundheitlicher Versorgung ist die Verbreitung von Krankheiten (u.a. Cholera, Malaria, Lungenentzündung), besonders bei Kindern und Senioren, zu befürchten. Es werden deshalb dringend Zeltplanen gegen die Nässe benötigt.

Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung betreibt eine umfassende und komplexe Nothilfeoperation. Über 3.900 freiwillige Ersthelfer des Nepalesischen Roten Kreuzes (NRCS), der Schwesterorganisation des DRK, sind vor Ort rund um die Uhr im Einsatz, um Verletzte und Obdachlose zu versorgen. Die Blutbank des Roten Kreuzes in der Hauptstadt Kathmandu versorgt außerdem Kliniken mit Blutreserven für die Erdbebenopfer.

Das Erdbeben 25. April 2015

Trümmer, Tod und Verzweiflung: Das Erdbeben am 25. April in Nepal hat mehr als zwei Millionen Menschen getroffen. Viele haben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlagen verloren, mindestens 4.500 Menschen sind verletzt und die Zahl der Toten steigt stündlich. Noch immer ist die Lage unübersichtlich, während teils starke Nachbeben das Land weiterhin erschüttern. 

Die Betroffenen brauchen dringend Hilfe, denn es fehlt an Wasser, Nahrung und Unterkünften. Trotzdem sie selbst betroffen sind, sind die Helfer des Nepalesischen Roten Kreuzes seit der Katastrophe unermüdlich im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe und verteilen Planen oder Lebensmittel.

                 

Das DRK unterstützt seine Schwesterorganisation vor Ort mit 60 Tonnen Hilfsgütern, darunter Decken, Zelte, Küchensets, Hygienepakete und Wasserkanister, die mit einem Hilfsflug ins Erdbebengebiet entsendet wurde. Auch ein DRK-Delegierter unterstützt die Helfer in Nepal, ein weiterer ist geplant. Diese Hilfe kann nur ein Anfang sein, denn die Menschen wurden schwer getroffen. Krankenhäuser sind überlastet. Gebäude und Infrastruktur in der Hauptstadt Katmandu und den anderen Erdbebengebieten wurden stark beschädigt. 

Bitte helfen Sie den Erdbebenopfern in Nepal mit Ihrer Spende!

 

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