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Projekte der Eckhard Busch Stiftung 2017 / 2018

 
Region:Deutschland, Europa
Thema:Patienten unterstützen
Psychische Erkrankungen
Laufzeit:07/2010 - 
Initiator:Eckhard Busch Stiftung
Projekte der Eckhard Busch Stiftung 2017 / 2018
 

 

               Projekte der Eckhard Busch Stiftung 2017 / 2018

... in eigener Sache:

DGPPN-Antistigma-Preis 2017

 

Wir freuen uns sehr: am 12.10.2017 durften wir in Berlin beim WPA Kongress den Antistigma-Preis der DGPPN entgegennehmen!

Für unsere Arbeit gegen das Stigma psychischer Erkrankungen und insbesondere für den Borderline-Tag „GRENZENLOS – Borderline erkennen, behandeln und überwinden“ im Frühjahr in Köln haben wir diese Auszeichnung erhalten, wir teilen uns den 2. Platz mit einer anderen Initiative.

Wir danken von Herzen allen, die uns bei unserer Arbeit so engagiert und begeistert unterstützen und sind froh und stolz über diese Ehrung und Auszeichnung!

                    

Es ist uns ein Ansporn, genauso weiterzumachen …

 

                                   

                                 Weihnachtskarten

 

Seit einigen Jahren gibt die Eckhard Busch Stiftung Weihnachtskarten heraus, zur Auswahl stehen inzwischen 18 Motive.

Davon sind die meisten in der Johann-Christoph-Winters-Schule für Kranke entstanden. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr kreativ und haben zauberhafte weihnachtliche Karten gestaltet. Einige wunderschöne Motive stammen vom Kölner Künstler Rolf Jahn,  der viel mit psychiatrischen Patienten arbeitet und uns sehr engagiert unterstützt.

Es handelt sich um Klappkarten (Standardgrößen) inkl. Umschlag zum Preis von 2 € (je Stück). Die Einnahmen kommen in vollem Umfang den Zwecken der Stiftung zu Gute. Sie tun also mit Ihren Weihnachtskarten gleichzeitig noch ein gutes Werk!

Hier finden Sie eine Übersicht über die Motive.

Auf Wunsch individualisieren wir Ihre Karten mit Ihrem Logo und Ihren Texten.

Für Fragen und Bestellungen wenden Sie sich gerne an die Stiftung: per E-Mail info(at)eckhard-busch-stiftung.de  oder 0221 – 50 60 87 58.


                                 „Auf der Couch mit ..."

… ist eine Kooperation des Theaters im Bauturm und der Eckhard Busch Stiftung. Zwei- bis dreimal im Jahr werden (bekannte und weniger bekannte) Menschen, die einen persönlichen, beruflichen oder ungewöhnlichen Bezug zur Psychiatrie haben, zum Gespräch auf die Couch eingeladen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, Vorurteile und das Stigma gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen abzubauen und Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichen.

Am Montag, den 30.01.2018 wird Gert Köster zu Gast sein.

                        

 

Adresse:
Theater im Bauturm
Aachenerstr. 24-26
50674 Köln
Kartenreservierung und Informationen unter:
Theater im Bauturm: 0221 – 524242

Bisher waren bisher schon zu Gast:
Willibert Pauels (Januar 2017), Tobi Katze (November 2016), Cordula Stratmann (April 2016), Elfie Scho-Antwerpes (November 2015, Dr. Manfred Lütz (Mai 2015), Wolfgang Oelsner (Oktober 2014).

                    

                  Bilder für die Seele - Kalender 2017                               

Seit 2012 veröffentlicht die Eckhard Busch Stiftung jährlich den Wandkalender "Bilder für die Seele".  In spannenden Zusammenarbeiten sind ganz unterschiedliche und für sich immer einzigartige Kalender entstanden.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Menschen gefunden zu haben, die sich durch ihre psychischen Erkrankungen nicht davon abbringen lassen, sich kreativ zu betätigen. Die Arbeit mit den kreativen Mitteln unterstützt sie auf ihrem Weg der Gesundung und allen Betrachtern ermöglicht sie spannende Einblicke in die verschiedenen Welten.

In diesem Jahr durften wir die Malerinnen und Maler des Evangelischen Krankenhauses in Bergiscch-Gladbach kennenlernen. In der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begleitet Frau Beatrix Rey mit ihren Kolleginnen die Patienten und erzielt eindrucksvolle Werke.

Mit der neuen Bildgestaltung haben wir uns in diesem Jahr für ein neues Kleid entschieden und hoffen, dass es Ihnen genauso gut gefällt wie uns. In unserer aktuellen Ausschreibung bieten wir nun erstmalig Künstlern die Möglichkeit, den Kalender für das Jahr 2018 zu gestalten und so ihre Werke zu präsentieren. (Sehen Sie dazu auch den Flyer unter "Downloads" in der rechten Spalte.)


                                 Kino zeigt Seele 2018

                                   
Seit 2011 werden jedes Jahr ausgewählte Filme rund um das Thema psychische Erkrankungen gezeigt. Bei allen Veranstaltungen sind Themenexperten anwesend, sodass im Anschluss an den Film die Möglichkeit besteht,Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

                                  


Termine 2018:

Donnerstag, 11.01.2018, 19.30 Uhr

"Lars und die Frauen"

Dr. Dominik Laumann, LVR Klinik Bonn
Thema: Wahnvorstellungen

Mittwoch, 21.02.2018, 19.30 Uhr

"Nebel im August"

Prof. Dr. Burkhart Brückner, Hochschule Niederrhein
Thema: Psychiatrie und "Euthanasie" in der NS-Zeit

Donnerstag, 08.03.2018, 19.30 Uhr

"Luca tanzt leise"

Dipl.-Psych. Gisela Henn-Mertens, Psychologische Psychotherapeutin
Thema: Depression, Angst

Mittwoch, 18.04.2018, 19.30 Uhr

"Liebe"

PD, Dr. Peter Häussermann, LVR Klinik Köln
Thema: Demenz

Ausklang mit kleinem Umtrunk

Wo:
FILMFORUM im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln

Informationen unter 0221-469 42 40 (Mo-Fr von 10-18 Uhr)

  (Siehe dazu auch den Flyer unter "Downloads" in der rechten Spalte)

                                  "OUTSIDER ART"

                   Kunstsammlung der Eckhard Busch Stiftung

Mit dieser Ausstellung möchten wir die enorme Kreativität und Individualität der Künstler/Innen zeigen, um auch auf diesem Weg eine Annäherung an das Thema „Psychische Störungen und Stigma“ zu ermöglichen und eine Auseinandersetzung anzuregen.
(Sehen Sie dazu
auch den Flyer unter "Downloads" in der rechten Spalte.)

 

Ort: Gelenkzentrum Bergisch Land – Haan

St. Josef Krankenhaus Haan · Robert-Koch-Straße 16 · 42781 Haan

Öffnungszeiten: Mo/Di/Do/Fr: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr; Di: 15:00 Uhr – 18:00 Uhr

Nach Vereinbarung, Kontakt: Margret Schwarte, Tel.: 02129-929-3504

Dauer der Ausstellung: Januar 2018

Wir danken dem Gelenkzentrum, freuen uns über die Zusammenarbeit und wünschen spannende Einblicke.

 

                   Kunst für die Seele - Museum erleben

Neues Kooperationsprojekt

„Kunst für die Seele“ – Museum erleben ist ein neues Kooperationsprojekt, welches Menschen mit psychischen Erkrankungen und Einschränkungen einlädt, unter Anleitung Kunst in den Kölner Museen gemeinsam zu erleben und sich darüber austauschen. Im Vordergrund stehen dabei die Bilder und Objekte, aber es sollen auch neue Zugänge ermöglicht, Lebenserfahrungen und Erinnerungen angestoßen, Ressourcen geweckt und das sinnliche Erleben gestärkt werden.

                            

Das Projekt ist eine Kooperation der Eckhard Busch Stiftung mit dementia+art, der JCW Schule, der Köln-Ring gGmbH und dem Musemsdienst der Stadt Köln. (Sehen Sie dazu auch den Flyer unter "Downloads" in der rechten Spalte.)

  Beiträge zur KölnBonner Woche für seelische Gesundheit

                                         6. bis 15. Oktober 2017

Die KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit bietet zahlreiche Veranstaltungen für die Öffentlichkeit rund um das Thema Seele, Prävention und seelische Gesundheit. Von Beginn an unterstützt die Eckhard Busch Stiftung diese Veranstaltung mit eigenen Beiträgen zum Thema. 

Aufgrund des Erfolgs und der positiven Rückmeldungen sowohl seitens der Einzelveranstalter als auch von Seiten der Besucher aus den ersten drei „KölnBonner Wochen für Seelische Gesundheit“ wird in diesem Jahr die 4. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit vom 6. bis 15. Oktober stattfinden.

Das Gesamtprogramm der KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit finden Sie hier. Die Eckhard Busch Stiftung ist mit zwei Veranstaltungen dabei:

Smartphone und Seele: Haben wir das Gerät im Griff oder das Gerät uns?

 12.10.2017, 18:30 - 20:00 Uhr, Amélie Thyssen Auditorium, Fritz-Thyssen-Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen hier.

Depression – Dokumentarfilm, Buchvorstellung und Podiumsdiskussion

 14.10.2017, 19:00 - 21:30 Uhr, Fritz-Thyssen-Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen hier.


 

                                     einfach singen

Psychische Erkrankungen betreffen immer den ganzen Menschen in all seinen Lebenszusammenhängen. Die Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht in zentralen Lebensbereichen, die viele psychisch erkrankte Menschen empfinden, können häufig trotz professioneller Behandlung nicht leicht überwunden werden. Das Angebot „einfach singen“ ist daher nicht gedacht als ein weiterer Baustein eines ambitionierten Behandlungskonzeptes. Stattdessen soll es eine Ergänzung und ein spielerischer Ausgleich zu den therapeutischen Angeboten im engeren Sinne sein. Einmal in der Woche sind Patienten, Ehemalige, Angehörige und Teammitglieder eingeladen, unter Anleitung von professionellen Sängerinnen und Sängern gemeinsam zu singen. Gesungen wird, was die Teilnehmenden sich wünschen oder mitbringen. Sie erleben den Zusammenhang zwischen „Stimme“ und „Stimmung“ – sowie den positiven Einfluss des Singens auf beides. Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass Singen die Aktivierung von Ressourcen und damit Selbstheilungskräfte und Selbstwertgefühl fördert. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen zudem: Das Singen ohne Leistungsanspruch und Konkurrenzdruck wirkt befreiend, lässt verschüttet geglaubte Emotionen spürbar werden und mindert Ängste. Das Gemeinschaftsgefühl und die Fähigkeit, einen positiven Kontakt zu anderen Menschen aufzubauen, werden gestärkt. 

Denn die wichtigste Erfahrung des Angebotes – für Patienten, Angehörige und auch Mitarbeiter – ist: „einfach singen“ macht einfach Spaß!

Wir sind sehr stolz und es ist uns eine ganz besondere Ehre, dass Frau Annette Dasch, deutsche Sopranistin, die Schirmherrschaft für das Projekt „einfach singen“ übernommen hat. Danke, Frau Dasch! Nach dem Start 2011 in der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hilden der LVR-Klinik Langenfeld (Landschaftsverband Rheinland) ist „einfach singen“ bereits in die Multiplikation an diversen psychiatrischen Kliniken im Rheinland gegangen. „einfach singen“ ist ein Projekt der Eckhard Busch Stiftung, nach einer Idee von Susanna Staets mit maßgeblicher Unterstützung von Dr. Mechthild Pott (LVR Klinik Hilden).

                             

                               Geförderte Projekte


Die Eckhard Busch Stiftung hat neben den eigenen Projekten auch geförderte Projekte

Zum Beispiel:


2017:

Wo ist Wilma? Ein Bilderbuch über Bindungsmuster von Thomas Köhler-Saretzki

Bewegung ist Belebung - Sport- und Freizeitangebote für suchterkrankte Menschen

ProjektKidKit.de

Theatergruppe foufouway



 

Ansprechpartner:

Weiterführende Information zum Projekt:

 

Projektfinder:

 

Volltextsuche:

 
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Downloads:

 

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FrageSollte soziales Engagement eher im Stillen wirken?
 Gerade dafür muss man werben
 Gut ist, was mehr bewegt
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