Charity Label

 

Aktuelle Angalan-Projekte

 
Region:Davao, Mindanao, Philippinen
Thema:Armut lindern
Schulbesuch ermöglichen
Schulpatenschaften
Laufzeit:10/2000 - 
Initiator:Privatschule St.Maximin, Trier
Standort:Standort - Google Earth
Aktuelle Angalan-Projekte
 

 

                         „Bago Puan - raus aus dem Elend“


Mit dem Groß - Projekt "Bago Puan - raus aus dem Elend" wollen wir von der Privatschule St. Maximin aus folgendes im Jahr 2011 umsetzen :
  • Schule für die Kinder
  • Anschaffung eine Rollstuhls *
  • Existenzaufbau für den ältesten Sohn
  • medizinische Behandlungen für die Eltern
  • Bau einer Wasserleitung oder einer Zisterne
  •  

                             Bago Puan ein Erfolg !!!

  • Verlegung einer ersten Wasserleitung !
  • Bau einer Toilettengrube !
  • Bei einer behindertengerechten Toilette mit Dusche !
  • Führerschein und Fahrerlaubnis für ein Motorradtaxi für den ältesten Sohn !
  • Kauf eines neuen Motorradtaxis als Existenzaufbau für die ganze Familie Bigwas !
  • Joy lernt ihre Schulsponsoren kennen und erhält von ihnen Stofftiere als Geschenke.
  • Auch der Nachbar Cesar wurde von Schülergruppen für seine jahrelange Hilfsbereitschaft von Schülergruppen ausgezeichnet und erhielt einen Geldbetrag um sein eigenes Häuschen zu renovieren.
  • Alle im Jahr 2009 geplanten Hilfsteilprojekte für Familie Bigwas konnten erfolgreich umgesetzt werden.
  • Und Joy und ihre Schwester Jessa erhalten eine Schulausbildung, sie gehen sehr gerne zur Schule und gehören mit zu den Klassenbesten!
Vater Bigwas und die ganze Familie sind riesig stolz auf diese beiden Mädchen!

Wie es begann:
Familie Bigwas lebte unter menschenunwürdigen Verhältnissen im Urwaldgebiet von Bago Puan (Davao – Philippines).

Der Vater kann nicht mehr stehen/gehen, die Mutter ist „verrückt“ geworden, die Familie lebte mit 6 Kindern in einer Hütte.

Der Boden wurde von den täglichen Regenfällen aufgeweicht. Die Familie wurde durch Essensreste von Nachbarn (im Bild die Nachbarin Alejandra), die selbst nichts haben, manchmal ernährt. Normalerweise => Hunger !

Im Sommer 2009 wurde der Familie ein Häuschen aus Amakan mit zementierten Boden gebaut. Herr Bigwas wurde erstmals medizinisch untersucht : Diagnose – eine Operation ist nicht mehr möglich. Zu Weihnachten erhielt Herr Bigwas Vitaminpräparate, die Familie Reis (50 kg) und Geld für Nahrung. Auch 2 Nachbarn (Cesar und Alejandra) erhielten Reis als Dank für ihre Mithilfen.
          
    

Ein gespendeter Rollstuhl wurde über Amsterdam-Singapore und Manila nach Davao/Bago Puan verschifft (3 Monate Seereise). Herr Bigwas kann jetzt erstmal seit Jahren ohne fremde Hilfe sich bewegen. Im Mai erhielt er zusätzlich eine Wirbelsäulen- und Nackenstütze.


                  

 Einem Mädchen der Familie, „Joy“, wird seit diesem Jahr die Schule finanziert.

                            

                Projektweiterführung Hilfe für Mary Anns Familie

Frau Makiputin erhielt 2011 erneut eine große finanzielle Unterstützung von dem Musiker und Lehrer Hern Alois Brinkmann aus Lingen im Emsland. Herr Brinkmann war es auch, der wesentlich dazu beigetragen hatte, dass die Familie heute nicht mehr auf 16 m² in einem Elendsviertel leben muss. Besonders erfreulich und äußerst wichtig
ist es, dass die Kinder jetzt in einer "gesunden" Umgebung aufwachsen!

Von der letzten Unterstützung konnte Frau Makiputin ein kleines Grundstück kaufen, ein Häuschen bauen und erstmals Wasser anmelden und eine eigene Wasserleitung legen lassen.

Mit der diesjährigen Hilfe von Herrn Brinkmann soll die Toilette und Dusche "fest" gebaut werden. Das Häuschen soll durch Wände unterteilt werden (Mädchen/Jungen) und erstmals in ihrem Leben werden sie Strom anmelden können und eine eigene Stromleitung erhalten. Der größte Wunsch aller Kinder - ein gebrauchter Fernseher - wird auch ermöglicht !!!

Das Wichtigste aber: Frau Makiputin eröffnet mit der Hilfe aus dem Emsland den einzigen Fischverkaufsladen in ihrer Siedlung. Auch möchte sie andere Lebensmittel anbieten. Sie gibt ihren BonBon Verkauf in einem Busterminal auf. Die älteren Söhne arbeiten mit im eigenen "Geschäft", fahren frühmorgens zu den Märkten und kaufen ein.

Und Dank der Mädchen aus St. Maximin wird  auch Mary Ann und Mary Grace der Schulbesuch weiterhin ermöglicht. Mary Ann und Mary Grace gehen sehr gerne zur Schule. Dies obwohl der Weg bis dort hin bergauf und bergab ca.1 Stunde dauert.
Beide Mädchen sind gut in der Schule und haben schon mehrere Auszeichnungen erhalten.

                     



Wie es begann:                                                                                               
Mary Ann wohnte mit ihrer Mutter (alleinerziehend) und 8 Geschwistern in einem Elendsviertel von Davao, auf 16 m² Wohnfläche, kein Wasser, Strom für 1 Glühbirne (oft aus, da kein Geld vorhanden war, um den Strom zu zahlen).

                      

Wir von St. Maximin aus haben mit Hilfe von Sponsoren, u.a. Herrn Brinkmann (Emsland), der Familie in einer besseren Wohngegend ein Stückchen Land gekauft und ein eigenes Häuschen gebaut. Im Sommer 2011 werden eine Toilette und eine Kochstelle angebaut und der Mutter wird Kapital für ein eigenen kleinen Verkaufsladen übergeben.

   

2 Kindern Mary Ann und Mary Grace wird seit 2007 eine Schulausbildung finanziert. Zu Geburtstagen und zu Weihnachten gibt es Briefe, Geschenke, Reisspenden und Geldzuwendungen.


                          Permanente Projektarbeit


Bildung für nachhaltige Entwicklung in seiner Vielschichtigkeit wird in St. Maximin einer Vielzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch "Angalan" ermöglicht, erlebbar und nachvollziehbar gemacht. Dieses geschieht nicht nur im sozialen und im entwicklungspolitischen Bereich, sondern ebenfalls durch ökonomische und ökologische Aspekte im Unterricht und der Projektarbeit :

  • Die Problematik der Überfischung - Projekt "Fischerboot",
  • Abholzung und die Bedeutung des Regenwaldes - alle Projekte im Urwaldgebiet von Angalan,
  • Die Bedeutung des Reis und des ökologischen Reisanbaus - Projekt "Rice & Reissäckchen"
  • und nicht zuletzt das Angalan-Logo mit dem Adler und der Name "Angalan- Eagle-Scout" (jedes Jahr bildet sich eine neue Angalan-Eagle-Scout-Gruppe, die dann Aktivitäten plant, organisiert und durchführt) deuten auf die Problematik des philippinischen Adlersterbens hin. Liegt doch das "Philippine Eagle Camp" in unmittelbarer Nähe des Angalan Urwaldgebietes.
 

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FrageSollte soziales Engagement eher im Stillen wirken?
 Gerade dafür muss man werben
 Gut ist, was mehr bewegt
 Ja

 

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